Alle Themen die in keine der vorgegebenen Kategorien passen kommen hier rein!

Wen wählt ihr Stand heute?

SPÖ
18
51%
Liste SK - neue Volkspartei
5
14%
FPÖ
3
8%
Grüne
1
2%
NEOS
4
11%
Team Stronach (haha)
0
Keine Stimmen
Andere (mal schauen, was noch kommt)
2
5%
Ich würde nicht wählen
2
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 35

Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon ColaRot am 02 Aug 2019, 15:42

Mit der Bierpartei gibts eine sinnvolle^^ Alternative.Die ganzen verlogenen und abgesandelten Parlamentsparteien sind jedenfalls für mich unwählbar.
:scr: Bild

In Glock we trust

Wer etwas violettes trägt,hat die Kontrolle über sein Leben verloren (K. Lagerfeld)
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon sebold am 03 Aug 2019, 06:33

ColaRot hat geschrieben:Mit der Bierpartei gibts eine sinnvolle^^ Alternative.Die ganzen verlogenen und abgesandelten Parlamentsparteien sind jedenfalls für mich unwählbar.

Jawoi, Forza Bierpartei.

So geil, da Blümel erzählt was von gefälschten Tweets (kommt da noch was?) und will was für den Klimawandel tun.
Rhetorisch warens schon einmal besser aufgestellt
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon sebold am 04 Aug 2019, 10:24

Wir halten fest, Kurz will was gegen den Klimawandel tun, aber die CO2 Steuer ist böse.
Wahrscheinlich wollens wieder auf Freiwilligkeit setzen.
Hauptsache Städter können weiter SUV fahren
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 06 Aug 2019, 07:54

Ahh der rohbericht der historikenkommiasion ist da

Ganze 33 Seiten, die fast mit dem FPÖ Partei Programm ident sind ^^
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 08 Aug 2019, 15:31

https://www.derstandard.at/story/200010 ... uf-spenden

Aus Prinzip nimmt die ÖVP also keine Spenden im heutigen Wahlkampf :lol:
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon sebold am 10 Aug 2019, 06:29

Die 10 Punkteliste der Türkisen :lol:

Jetzt wirds ein Kindergarten, aber so richtig
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon Pennywise am 12 Aug 2019, 11:52

Das ist mal ein Statement. Bravo max Lercher! Glaubwürdig und umsetzbare Vorschläge, da könnte sich die Pam eine Scheibe abschneiden, dann würde es auch mit der SPÖ wieder bergauf gehen.



Auf Twitter wurde gestern heftig diskutiert. Der Stein des Anstoßes war Pamela Rendi-Wagners Aussage, dass das Schnitzel nicht zum Luxusprodukt werden darf. Daran haben viele Kritik geübt: Die Menschen müssen sich kein Schnitzel leisten können und überhaupt soll Fleisch viel teurer werden.

Ich finde das falsch und ungerecht.

Manche Grüne meinen, über den Klimawandel eine Moraldebatte führen zu müssen. Gerne wird den Menschen dann erklärt, wie sie richtig leben sollen. Das empfinden viele als entbehrlich und ich ebenso. Ich finde, dass eine Mutter, die nach ihrer Arbeit schnell einkaufen geht, um ihren Kindern ein Essen zuzubereiten, das Gehalt und Zeit eben hergibt, KEINE Schuld am Klimawandel hat. Es ist auch nicht der Arbeiter Schuld, der frühmorgens mit seinem Auto in die Arbeit fährt, weil kein Bus oder keine Bahn fährt. Wer sowas behauptet, dem geht’s auch nicht um den Klimawandel. Wer sowas behauptet, der will nur auf diese Menschen herabschauen. Aber der Klimawandel ist viel zu wichtig, als dass wir diesen Moralaposteln die Debatte überlassen sollen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein paar grundsätzliche Dinge, die ich mir zum Klimawandel denke, klarzustellen. Das Schnitzel ist dabei viel wichtiger als man vielleicht glauben würde.

Fleisch war lange ein Luxusprodukt, das sich nur die Reichen leisten konnten. Ich bin stolz darauf, dass das heute nicht mehr so ist. Es ist vor allem ein Verdienst der Sozialdemokratie, dass sich heute alle vielfältiges Essen leisten können und nicht nur die Reichen. Aber wir wissen alle, dass die Art, wie wir uns ernähren, nicht gerade gut für’s Klima ist.

Das sehr unterstützenswerte Tierschutzvolksbegehren hat darauf hingewiesen, dass das österreichische Schnitzel heute großteils aus ausländischem Billigfleisch aus Massentierhaltung hergestellt wird. Das ist schlecht für das Klima und schlecht für die Tiere. Das müssen wir ändern. Das Gute: Das ist gar nicht so schwer.

Wir müssen - so wie im Burgenland - nur mehr die Biolandwirtschaft fördern und dort, wo wir es können, also in allen öffentlichen Einrichtungen, nur mehr regional einkaufen. So können wir den Druck erzeugen, dass heimisches Qualitätsfleisch wieder einen Markt findet. Das spart grausame Tiertransporte und bekämpft den Klimawandel.

Es kann gut sein, dass das Fleisch dadurch teurer wird. Es liegt aber an uns, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich das auch leisten zu können. Wie das geht? Warum müssen Menschen immer mehr für’s Wohnen zahlen? Warum steigen die Löhne nicht angemessen? Das muss sich ändern. Und das kann sich ändern mit der richtigen Politik. Das Schnitzel bleibt dann für jeden und jede leistbar, der oder die es essen mag, aber die Qualität ist für alle viel besser.

Die selbe Debatte führen wir beim Autofahren. Ich komme vom Land und bei uns sind die Verbindungen mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln oft so schlecht oder unpassend, dass es ohne Auto gar nicht geht. Wer jetzt einfach nur sagt, dass das Benzin teurer werden muss, denkt zu kurz und vor allem nicht an die Menschen am Land.

Wir haben uns aus gutem Grund dafür entschieden, dass der Staat Bahn und Öffis organisiert. Warum soll das nicht auch bei Carsharing, Sammeltaxis oder Gemeindebusse am Land klappen? Wenn wir solche Angebote schaffen und den Öffentlichen Verkehr fördern, dann müssen wir niemandem etwas verbieten und ändern trotzdem alles.

Es geht beim Klimawandel um Gerechtigkeit. 70 Prozent des weltweiten CO2 Ausstoßes gehen auf nur 100 Unternehmen zurück, sagen Studien. Und wer reich ist, produziert auch mehr CO2, beispielsweise weil man es sich leisten kann öfter zu fliegen. Die Moralisten geben sich damit zufrieden, den Lebensstil der Mittelschicht zu kritisieren und schauen gleichzeitig dabei zu, wie die Großen und Konzerne massive Gewinne bei neuen umweltfreundlichen Technologien einstreifen und die umweltfreundliche Stromerzeugung zunehmend privatisiert wird.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sollten die Moral dort lassen, wo sie hingehört (nämlich in die Kirche) und uns darauf konzentrieren, worum es eigentlich geht: Um Klimagerechtigkeit. Darum, dass jeder seinen fairen Beitrag leistet und alle davon profitieren, wenn wir unser Land umweltfreundlicher machen.
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon Mr. Bierbaron am 12 Aug 2019, 15:32

Ich könnte mir sowieso vorstellen, dass der Lercher (wenn denn die "richtigen" Leute in der Partei intern die Fäden ziehen) irgendwann, vielleicht eh schon nach der Nationalratswahl (ich gehe davon aus, dass Rendi-Wagner abgelöst wird) der SPÖ-Klubobmann/Spitzenkandidat wird. Momentan ist das glaube ich recht unrealistisch, kann aber sein, dass die Rendi-Vertrauten nach der Wahl plötzlich nicht mehr so viel zu sagen haben. Under Rendi-Wagner wurde er ja "degradiert".
Egal wie gut du riechst, Anna Veith.


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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 13 Aug 2019, 11:04

https://www.derstandard.at/story/200010 ... nschachers

Tja Überraschung

Übrigens der "Brandanschlag" auf die fpö zentrale war schon sehr dillentantisch - mich würde eine false flag Aktion nicht überraschen, ist es doch eine willkommene ablenkung zu Ibiza und co
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 13 Aug 2019, 15:57

Die fpö kann zz den Korruptionsvorwürfen keine Stellungnahme abgeben, weil sie straches Telefonnummer nicht hat

Genauso wusste sie nix von seinem RT Interview - dieses hat in FPÖ Räumlichkeiten stattgefunden :lol:
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon vertigo73 am 14 Aug 2019, 14:30

Im Zuge der Razzien spricht die Wiener FPÖ von einer "freiwilligen Nachschau"....HAHAHAHAH.... :lol:
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 14 Aug 2019, 18:59

Wer nach Ibiza und der nivomatic Geschichte immer noch blau wählt gehört sofort entmündigt
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 15 Aug 2019, 17:45

Für kurz betreibt die Korruptionsstaatsanwaltschaft also einen Schmutzkübel-Wahlkampf :lol:
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 17 Aug 2019, 21:23

„Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Željko Ražnatović, alias „Arkan“, ist für Strache ein „geiler Typ“."
(Aus dem Ibiza-Buch der beiden SZ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier)

Hier ein paar Informationen über den "geilen Typen" Ražnatović:

Mit 14 Jahren erster Handtaschenraub im Belgrader Tašmajdan-Park und beendete die achte und letzte Klasse der Volksschule im Jugendgefängnis von Novi Sad.

Mit 17 Jahren erhielt er wegen weiterer Diebstähle eine eineinhalbjährige Haftstrafe.

Wurde beschuldigt, Morde und Raubüberfälle in Schweden, Italien, Belgien, Deutschland und den Niederlanden begangen zu haben.

Wegen Straftaten wurde er in Belgien Schweden und den Niederlanden verurteilt.

Außerdem soll er europaweit in Schutzgelderpressungen und illegales Glücksspiel verwickelt gewesen sein.

1972 geriet er in Mailand in Schießereien mit dem Clan des Ljubomir Magaš, genannt Ljuba Zemunac.

1974 wurde er über das Stockholmer Interpol-Büro zur Fahndung ausgeschrieben.

1977 beantragte auch das Belgrader Interpol-Büro einen Haftbefehl wegen eines bewaffneten Raubüberfalls im Jahr 1974.

Zu Gefängnisstrafen verurteilt, konnte er aber ausbrechen. So 1977 aus dem Gefängnis des belgischen Verviers, 1979 aus dem Polizeigewahrsam in Malmö, 1981 aus dem Gefängnis Over Amstel in Amsterdam und dem Haftkrankenhaus in Frankfurt am Main und 1983 aus dem schweizerischen Thorberg.

Vojislav Šešelj, der Vorsitzende der Serbischen Radikalen Partei, beschuldigte Ražnatović, in den 1980ern als Auftragsmörder für den jugoslawischen Geheimdienst gearbeitet zu haben.

1983 lieferte er sich mit Polizisten eine Schießerei in der Wohnung seiner Mutter. Er verletzte einen Polizisten durch einen Beinschuss.

Der Bundesnachrichtendienst verdächtigte ihn der Ermordung an drei albanischen Emigranten aus dem Kosovo am 17. Januar 1982 in Untergruppenbach.

Am 29. November 1990 wurde Ražnatović zusammen mit mehreren Bewaffneten beim kroatischen Dvor verhaftet. Nach einer Verurteilung zu 20 Monaten Haft kam er nach einem halben Jahr frei.

Während des Krieges war die serbische Freiwilligengarde Ražnatovićs an ethnischen Säuberungen beteiligt. Hierbei kam es zu massenhaften Vergewaltigungen, Vertreibungen und Massakern, bei denen Zivilisten in großer Zahl getötet wurden; so werden „Arkans Tigern“ unter anderem die Tötung von mehr als 100 Patienten des Krankenhauses von Vukovar und die Tötung von mehr als 200 Zivilisten (Cafe Istanbul) in Bijeljina zugerechnet.Später war seine Einheit auch im Kosovo-Krieg im Einsatz.

In der Zeit zwischen seinen Einsätzen in Kroatien und Bosnien setzte er seine Miliz ein, um seine Gegner im kriminellen Milieu Belgrads zu töten und seine Rolle in der Unterwelt auszubauen.

Gegen Ražnatović erhob der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag im September 1997 Anklage wegen Völkermordes und der Vertreibung von Nichtserben aus Teilen Bosnien-Herzegowinas. Die britische Regierung beschuldigte ihn, auch im Kosovo aktiv gewesen zu sein.
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon sebold am 18 Aug 2019, 09:50

limerskin hat geschrieben:„Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Željko Ražnatović, alias „Arkan“, ist für Strache ein „geiler Typ“."
(Aus dem Ibiza-Buch der beiden SZ-Journalisten Bastian Obermayer und Frederik Obermaier)

Hier ein paar Informationen über den "geilen Typen" Ražnatović:

Mit 14 Jahren erster Handtaschenraub im Belgrader Tašmajdan-Park und beendete die achte und letzte Klasse der Volksschule im Jugendgefängnis von Novi Sad.

Mit 17 Jahren erhielt er wegen weiterer Diebstähle eine eineinhalbjährige Haftstrafe.

Wurde beschuldigt, Morde und Raubüberfälle in Schweden, Italien, Belgien, Deutschland und den Niederlanden begangen zu haben.

Wegen Straftaten wurde er in Belgien Schweden und den Niederlanden verurteilt.

Außerdem soll er europaweit in Schutzgelderpressungen und illegales Glücksspiel verwickelt gewesen sein.

1972 geriet er in Mailand in Schießereien mit dem Clan des Ljubomir Magaš, genannt Ljuba Zemunac.

1974 wurde er über das Stockholmer Interpol-Büro zur Fahndung ausgeschrieben.

1977 beantragte auch das Belgrader Interpol-Büro einen Haftbefehl wegen eines bewaffneten Raubüberfalls im Jahr 1974.

Zu Gefängnisstrafen verurteilt, konnte er aber ausbrechen. So 1977 aus dem Gefängnis des belgischen Verviers, 1979 aus dem Polizeigewahrsam in Malmö, 1981 aus dem Gefängnis Over Amstel in Amsterdam und dem Haftkrankenhaus in Frankfurt am Main und 1983 aus dem schweizerischen Thorberg.

Vojislav Šešelj, der Vorsitzende der Serbischen Radikalen Partei, beschuldigte Ražnatović, in den 1980ern als Auftragsmörder für den jugoslawischen Geheimdienst gearbeitet zu haben.

1983 lieferte er sich mit Polizisten eine Schießerei in der Wohnung seiner Mutter. Er verletzte einen Polizisten durch einen Beinschuss.

Der Bundesnachrichtendienst verdächtigte ihn der Ermordung an drei albanischen Emigranten aus dem Kosovo am 17. Januar 1982 in Untergruppenbach.

Am 29. November 1990 wurde Ražnatović zusammen mit mehreren Bewaffneten beim kroatischen Dvor verhaftet. Nach einer Verurteilung zu 20 Monaten Haft kam er nach einem halben Jahr frei.

Während des Krieges war die serbische Freiwilligengarde Ražnatovićs an ethnischen Säuberungen beteiligt. Hierbei kam es zu massenhaften Vergewaltigungen, Vertreibungen und Massakern, bei denen Zivilisten in großer Zahl getötet wurden; so werden „Arkans Tigern“ unter anderem die Tötung von mehr als 100 Patienten des Krankenhauses von Vukovar und die Tötung von mehr als 200 Zivilisten (Cafe Istanbul) in Bijeljina zugerechnet.Später war seine Einheit auch im Kosovo-Krieg im Einsatz.

In der Zeit zwischen seinen Einsätzen in Kroatien und Bosnien setzte er seine Miliz ein, um seine Gegner im kriminellen Milieu Belgrads zu töten und seine Rolle in der Unterwelt auszubauen.

Gegen Ražnatović erhob der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag im September 1997 Anklage wegen Völkermordes und der Vertreibung von Nichtserben aus Teilen Bosnien-Herzegowinas. Die britische Regierung beschuldigte ihn, auch im Kosovo aktiv gewesen zu sein.

Und was hat das jetzt alles mit der NR Wahl zu tun?
Viel lustiger/erwähnenswerter ist der direkte Angriff der VP auf die Justiz, den Verfassungsschutz und zu guter Letzt auf Kickl
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon vertigo73 am 18 Aug 2019, 14:22

Pühringer hat mal einfach so ein paar Millionen "Kulturförderung" an die KTM-Motohall vergeben ohne erforderlichen Beschluss der Landesregierung....zu erwähnen sei noch, dass Pierer, Aktionär und Vorstand der KTM AG Spender der ÖVP ist....

https://www.derstandard.at/story/200010 ... s-landtags

Astreiner Fall von Korruption und Amtsmissbrauch....bin gespannt, ob der Pühringer dafür vor Gericht steht oder so billig davonkommt wie andere Landeshauptleute, die den Steuertopf als Privatschatulle ansehen bzw. angesehen haben....

Das ist allesamt eine Bagage, dass man nur noch speiben kann....
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon masterbouncer am 18 Aug 2019, 16:14

vertigo73 hat geschrieben:Pühringer hat mal einfach so ein paar Millionen "Kulturförderung" an die KTM-Motohall vergeben ohne erforderlichen Beschluss der Landesregierung....zu erwähnen sei noch, dass Pierer, Aktionär und Vorstand der KTM AG Spender der ÖVP ist....

https://www.derstandard.at/story/200010 ... s-landtags

Astreiner Fall von Korruption und Amtsmissbrauch....bin gespannt, ob der Pühringer dafür vor Gericht steht oder so billig davonkommt wie andere Landeshauptleute, die den Steuertopf als Privatschatulle ansehen bzw. angesehen haben....

Das ist allesamt eine Bagage, dass man nur noch speiben kann....


nö, diese sozialsystem-migranten sind die phösen, nicht die heimatschützenden politiker, die würden NIE steuergeld missbrauchen für ihren persönlichen benefit

das geile bei dem thema ist ja überhaupt das KTM sagt, die motorhall dient für eigene zwecke und ist gar nicht für die öffentlichkeit zugänglich/gedacht :lol:
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Re: Nationalratswahl 2017

Beitragvon limerskin am 19 Aug 2019, 21:54

Pötzelsberger gefällt mir in den sommrrgesprächen sehr gut

Hofer sagt, bevor nicht alles rechtliche geklärt ist kommt strache nciht zurück
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